"Arterie gequetscht" Sorge um Jogi Löw: Darum verpasst er die EM-Quali-Spiele

Joachim Löw muss eine Pause einlegen Foto: Marco Iacobucci EPP / Shutterstock.com

Bundestrainer Jogi Löw wird bei den kommenden beiden EM-Qualifikationsspielen durch seinen Assistenztrainer vertreten. Der Grund für die Pause sind laut DFB Nachwirkungen eines Sportunfalls.

 

Bei den kommenden beiden EM-Qualifikationsspielen gegen Weißrussland und Estland am 8. und 11. Juni wird sich Bundestrainer Jogi Löw (59) durch seinen Assistenztrainer Marcus Sorg (53) vertreten lassen. Das teilte der DFB mit. Der Grund für Löws Pause seien Nachwirkungen eines Sportunfalls. Dabei sei eine Arterie gequetscht und ein stationärer Aufenthalt jetzt notwendig, heißt es in der Mitteilung.

Grund zur Sorge besteht aber offenbar nicht: Die Behandlung laufe gut, der zuständige Arzt habe dem Bundestrainer aber geraten, sich in den kommenden Wochen noch zu schonen. Löw selbst wird auf "dfb.de" mit den Worten zitiert: "Ich fühle mich schon wieder ganz gut, muss mich aber in den nächsten vier Wochen noch ein bisschen schonen. Ich bin in ständigem Austausch mit meinem Trainerteam, und wir werden auch rund um die beiden Länderspiele in engem telefonischen Kontakt bleiben. Marcus Sorg, Andy Köpke und Oliver Bierhoff haben im Zusammenspiel viel Erfahrung, und gemeinsam werden wir diese kurze Pause gut überbrücken."

 

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