Apple-Foto vom Loch Ness Zeigt dieses Satellitenbild das Seemonster Nessie?

Na bitte: Das muss doch Nessie sein (roter Kreis). Wer weiter in das Apple-Satellietenbild zoomt, der sieht das vermeintliche Monster noch genauer (Foto rechts) Foto: Screenshots AZ

Großbritanniens Medien in Aufruhr: Zeigen Satellitenbilder der Apple-Karten-App fürs iPhone im schottischen Loch Ness etwa das Seemonster Nessie?

Inverness - 1038 Sichtungen des ominösen Seemonsters „Nessie“ soll es am Loch Ness in Schottland gegeben haben – seit dem Jahr 565 vor Christus. Das zumindest behauptet die Website lochnesssightings.com. Wer trotzdem immer noch an der Existenz von Nessie zweifelt, der muss nur ein iPhone oder iPad anwerfen und mit der Karten-App sich das Satellitenbild von Loch Ness anzeigen lassen. Und da, oh Wunder, ist eine vermeintliche Kreatur im Wasser zu sehen. Ist es Nessie? Zumindest ist das Seemonster wieder in den Schlagzeilen der britischen Boulevardmedien aufgetaucht, die fast alle über die Satellitenbilder berichten.

Die Entdeckung gemacht haben die beiden Amateur-Nessie-Jäger Peter Thain and Andy Dixon – unabhängig voneinander. „Ich bin durch Zufall darauf gestoßen. Ich konnte dieses große Ding da unter Wasser schwimmen sehen und sicherte das Bild auf meinem iPhone. Mein erster Gedanke war: Das ist das Monster“, so Andy Dixon laut der britischen Zeitung „Mirror“. Auch Gary Campbell vom Loch Ness Monster Club glaubt, dass auf den Satellitenbildern Nessie zu sehen ist. „Es kann kein Boot sein, weil es keinen Rumpf gibt. Es ist etwas unter der Wasseroberfläche. Und der Größe nach ist es wahrscheinlich Nessie“.

Seit Ewigkeiten versuchen Nessie-Jäger einen Beweis für die Existenz des Seemonsters zu finden. Viele angebliche Sichtungen und Fotos erwiesen sich allerdings als Fälschungen. Jetzt also paddelt Nessie geradewegs auf dem iPhone-Display herum? Wer sich selbst einen Meinung machen möchte, kann das mit der Karten-App jederzeit tun. Die AZ machte die Probe aufs Exempel und siehe da: Nessie tauchte auf dem Display auf. Oder etwa doch nicht?

 

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