Anlagen in Bürgerhand Green City Energy gestaltet die Energiewende nachhaltig

Nachdem China und die USA das Pariser Klimaabkommen unterzeichnet haben, ist die Hoffnung groß. Doch zeitgleich versuchen die großen Energiekonzerne, die Energiewende in Deutschland unter sich auszumachen. Die Green City Energy AG aus München wirkt mit ihren Erneuerbare-Energien-Anlagen in Bürgerhand entgegen.

 

Bürgerhand statt Konzernzentrale Nachdem China und die USA das Pariser Klimaabkommen unterzeichnet haben, ist die Hoffnung groß. Doch zeitgleich versuchen die großen Energiekonzerne, die Energiewende in Deutschland unter sich auszumachen. Die Green City Energy AG aus München wirkt mit ihren Erneuerbare-Energien-Anlagen in Bürgerhand entgegen.

"Wir sehen auf breiter Front eine Verschiebung hin zu saubereren Energieformen,, sagte Fatih Birol, der Direktor der Internationalen Energieagentur der OECD, als er Mitte September einen neuen Bericht zu den weltweiten Investitionen im Energiesektor vorstellte. 70 Prozent aller Stromerzeugungs-Investitionen seien im vergangenen Jahr in Erneuerbare Energien geflossen.

Birol, einer der international gefragtesten Energieexperten, sieht die Investitionen in die Windkraft und Solarenergie auf dem richtigen Weg und nennt die Veränderungen gar "spektakulär,. Und für viele Experten waren in diesem Zusammenhang auch die Beschlüsse des Pariser Klimaabkommens spektakulär, schließlich ließen sich endlich auch die USA und China davon überzeugen, dem Klimawandel den Kampf anzusagen und verstärkt auf Erneuerbare Energien zu setzen. US-Präsident Barack Obama und auch die chinesische Führung haben erkannt, dass grüne Energien auch wirtschaftlich sein können, mehr noch: das Geschäft der Zukunft sind.

Doch gerade die EU, der einstige Klima-Musterschüler, fällt beim Klimaschutz wegen interner Streitigkeiten zurück und in Deutschland gerät die Energiewende zunehmend in die Hände der großen Energiekonzerne. Die Münchner Green City Energy AG, Tochterunternehmen des Umweltschutzvereins Green City e.V., will sowohl den Klimawandel mithilfe Erneuerbarer Energien bekämpfen als auch die Energieerzeugung demokratisieren.

"Unser Ziel war von Beginn an klar: Eine Energieversorgung zu 100 Prozent aus Erneuerbaren Quellen und möglichst in Bürgerhand", sagt Frank Wolf, Finanzvorstand der Green City Energy AG. "Deshalb ermöglichen wir den Bürgern, in unsere Anlagen zu investieren. So unterstützen sie die Energiewende und wir demokratisieren gemeinsam die Energielandschaft."

Langfristigkeit und Nachhaltigkeit

Die Erneuerbaren sind die Stromerzeuger der Zukunft - deswegen plant auch Green City Energy zukunftsorientiert. Statt auf kurzfristige Gewinnmaximierung setzt das Unternehmen auf nachhaltige Erfolge und langfristige Wertentwicklung. Entsprechend baut, finanziert und betreibt Green City Energy Erneuerbare-Energien-Anlagen, bündelt diese in konzerneigenen Kraftwerksparks und baut so die konkrete Substanz des Unternehmens stetig aus. Im Sinne dieser Zukunftsinvestitionen in Sachwerte nimmt der Energiepionier vorübergehende negative Konzernjahresabschlüsse im Sinne dieser Langzeitstrategie in Kauf.

Frank Wolf, Finanzvorstand der Green City Energy AG: "Die Substanzbildung durch die Kraftwerksparks ist ein wichtiger Bestandteil unserer langfristigen Unternehmensplanung. Vorübergehende bilanzielle Negativeffekte sind nur die logische Folge dieser unternehmerischen Entscheidung und daher einkalkuliert. Die Green City Energy AG selbst weist dabei aber gute operative Geschäftsergebnisse aus und das breit aufgestellte Projektgeschäft bietet uns eine konstante Ertragslage."

Finanziell bilden die neuen Kraftwerksparks zudem die Grundlage dafür, dass sich der Unternehmenswert nachhaltig entwickelt und Green City Energy vom Projektentwickler immer mehr zum Kraftwerksbesitzer und Stromproduzenten wird. Das zahlt auch auf das mittelfristige Ziel ein, selbst zum Grünstromanbieter zu werden. Für das Geschäftsjahr 2016 erwartet Green City Energy unter anderem aufgrund der steigenden Stromerlöse übrigens ein deutlich verbessertes Konzernergebnis.

Florierende Windenergie

Klar ist: Der Klimawandel ist real und die Zeit zu Handeln ist jetzt. Ein wichtiger Teil der nötigen Maßnahmen ist der Umstieg auf eine umweltverträgliche und regenerative Form der Energiegewinnung. Und die Bevölkerung steht hinter der Energiewende. Der Wille zum Atomausstieg kam aus der Mitte der Gesellschaft und die Entscheidung wird auch weiterhin von der Mehrheit der Bürger getragen. Die Kernenergien der Energiewende sind die Photovoltaik und die Windenergie. Letztere konnte in Deutschland im Jahr 2015 ein Jahreswachstum von 46 Prozent verzeichnen und produzierte mehr als 86 Mrd. kWh. Auch Green City Energy konnte mit immerhin 46,7 MW Zubau im Windbereich zu der Entwicklung beitragen und legt in Deutschland auch weiterhin den Fokus auf den Bereich Windenergie. In Norditalien und Frankreich dagegen nutzt das Unternehmen gezielt die vorhandenen Chancen im Bereich Wasserkraft und Photovoltaik.

Als Tochter einer gemeinnützigen Umweltorganisation steht Green City Energy dabei immer für eine größtmögliche Dezentralisierung und Demokratisierung der Kraftwerkslandschaft. Eine echte Partizipationsmöglichkeit bietet die Bürgeraktie, eine Beteiligung an der Green City Energy AG anhand von vinkulierten Namensaktien zu einem jeweiligen Ausgabepreis von 32 Euro. Durch die Bürgeraktie können Bürgerinnen und Bürger einen eigenen Beitrag zur Energiewende leisten und gleichzeitig finanziell von der Unternehmenssubstanz und den Chancen dieses Zukunftsmarkts profitieren. Mehr als 5.000 Menschen wirken bereits im Rahmen der ökologischen Geldanlagen am Erfolg von Green City Energy mit und verbinden mit ihrem Engagement wirtschaftliche Aspekte und Gemeinwohl.

"Angesichts der zunehmenden Sektorenkopplung und der Strompreisentwicklung ist Strom die Leitenergie der Zukunft und der Umstieg auf Grünstrom ist aus ökonomischen und ökologischen Gründen unerlässlich. Mit unseren nachhaltigen Geldanlagen investieren unsere Anleger also direkt in die Zukunft."

Ganzheitlicher Prozess

Energiewende und Klimaschutz als demokratisches Projekt: Dass es Green City Energy damit mehr als ernst ist, beweist auch die Tatsache, dass die Mutterorganisation Green City e.V. auch weiterhin mindestens 25,1 Prozent der Aktienanteile halten soll, um die ökologischen Leitlinien zu bewahren. Die Bürger bindet Green City Energy auf vielfältige Arten mit ein. Neben Informationsveranstaltungen zu den Geldanlagen wie zum Beispiel der aktuellen Veranstaltungsreihe "Bürgerenergie um Dialog" bietet das Unternehmen immer wieder Veranstaltungen zu den verschiedensten nachhaltigen Themen an.

Im Oktober und November 2016 sollen im Rahmen der jährlichen Veranstaltungsreihe WIRKUNGSGRAD die wichtigen Fragen einer zukunftsfähigen Mobilität, eines ökologisch nachhaltigeren Steuersystems sowie auch möglicher Finanzierungsaspekte rund um die globale Klimaherausforderung diskutiert werden. Auch im medialen Bereich möchte das Unternehmen zusammen mit der gemeinnützigen Mutter und dem Schwesterunternehmen als Green City Familie Stoff zum Schmökern und zum Nachdenken bieten und bringt daher seit Juni 2016 das urbane Nachhaltigkeits- und Lifestyle-Magazin "Green City Life" heraus. Am 9. September ist die zweite Ausgabe des Magazins erschienen, das sich dieses Mal unter anderem mit revolutionären Ideen zur Finanzierung des Klimaschutzes und mit spannenden Beispielen auseinandersetzt, wie städtische Unorte revitalisiert werden können. Auf der Do it Yourself-Seite finden die Leser diesmal die Bauanleitung zu einem eigenen hängenden Garten - auf jeden Fall zur Nachahmung empfohlen! Eine Auswahl der Artikel ist unter www.greencity-magazin.de auch online zu finden.

"Wir begreifen unsere Arbeit als ganzheitlichen Prozess, als Green City Familie decken wir unzählige nachhaltige Themen umfassend ab. Als Energietochter Green City Energy ist es unser Ziel, möglichst viele Bürger über die ökologischen und wirtschaftlichen Hintergründe zu informieren und ihnen die Option zu bieten, durch ihre Investition in Erneuerbare Energien finanziell zu profitieren und gemeinsam eine umweltbewusste und bürgernahe Zukunft der Energieversorgung zu gestalten.", so Frank Wolf.

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