Anfrage zu Pasing Frust über Dauerbaustelle

So langsam geht die ausdauernde Bauerei in Pasing den Betroffenen auf den Geist - glauben zwei CSU-Stadträte. Sie wollen jetzt per Anfrage Dampf machen.

 

Pasing - Wie sieht der Zeitplan für alle in Pasing laufenden oder noch ausstehenden Bauarbeiten aus? Gibt oder gab es Verzögerungen in den Bauabläufen, wenn ja warum?.

Das sind nur zwei der Fragen, die CSU-Faktionschef Josef Schmid und Stadtrat Tobias Wieß jetzt an OB Christian Ude (SPD) gerichtet haben.

Außerdem wollen sie wissen, ob es Möglichkeiten zur Beschleunigung gibt und wie die Parkplatzsituation sowie die Erreichbarkeit vor Ort verbessert werden kann.

Die Räte weiter: "Gibt es Überlegungen, Betroffene, die über Gebühr von den Baumaßnahmen betroffen sind, zu entschädigen?"

Einzelhändler, Gewerbetreibende und Selbständige litten unter der inzwischen jahrelangen Bautätigkeit in Pasing", so Schmid und Weiß.

Fehlende Parkmöglichkeiten vor Geschäften, Praxen, Hotels und Büros sowie mangelhafte oder mangelnde Anfahrbarkeit derselben führten zu Umsatzeinbußen.

Hinzu kämen Lärm, Staub und Schmutz. Betroffene würden kritisieren, dass die Bauarbeiten zu langsam voran gingen, dass viel zu kleine Bautrupps vor Ort seien, die Bauarbeiten zudem oft unterbrochen würden.

"Für viele Einzelhändler hat die Belastung inzwischen existenzbedrohende Ausmaße angenommen. Durch die Dauer sind Sie über Gebühr beansprucht. Daher ist eine mögliche Entschädigung zu prüfen", so die Stadträte weiter.

 

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