Alles neu macht der Mai Bayern-Star Götze wechselt den Berater

Gehen zukünftig getrennte Wege: Nationalspieler Mario Götze und sein Berater Volker Struth (rechts). Foto: Imago

Es passiert gerade mal wieder sehr viel in Mario Götzes Leben: Einen Tag vor Beginn des EM-Trainingslagers der DFB-Elf hat der Bayern-Profi die Zusammenarbeit mit seinem Berater Volker Struth beendet.

 

München - Weltmeister Mario Götze wechselt den Berater. Wie die ihn bisher betreuende Agentur SportsTotal am Montag mitteilte, beenden beide Seiten die Zusammenarbeit "einvernehmlich".

Dies sei das Ergebnis eines Gesprächs, dass SportsTotal-Geschäftsführer Volker Struth und der 23 Jahre alten Angreifer vom FC Bayern am vergangenen Samstag geführt hätten, hieß es in der Mitteilung.

"Nach mehreren Gesprächen haben wir entschieden, die Zusammenarbeit einvernehmlich zu beenden und ich werde das Management in die Hände meiner Familie geben. Jetzt will ich mich aber ohnehin erst mal auf die EM konzentrieren. Dort gibt es noch einen Titel zu gewinnen, den wir alle noch nicht haben", erklärte Götze auf seiner Internetseite.

"Vielen Dank an SportsTotal und deren Mitarbeiter für sechs Jahre vertrauensvolle Zusammenarbeit und großes Engagement. Diese Zeit hat mich geprägt."

Nun werde er das Management "in die Hände meiner Familie geben", ergänzte Götze auf seiner Facebook-Seite.

 

Laut "Kicker" soll ihm auch der studierte Rechtswissenschaftler Prof. Dr. Peter Duvinage aus München zur Seite stehen, der seinen Bayern-Kollegen Holger Badstuber vertritt.

"Jetzt will ich mich aber ohnehin erst mal auf die EM konzentrieren", schrieb Götze noch, "dort gibt es noch einen Titel zu gewinnen, den wir alle noch nicht haben!"

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SportsTotal betreute zahlreiche Top-Profis wie etwa die Weltmeister Toni Kroos, Benedikt Höwedes und Marco Reus.

Trotz eines bis 2017 laufenden Vertrags beim FC Bayern ist offen, wo Götze in der kommenden Saison spielen wird. Wiederholt wurde über eine Rückkehr zu Borussia Dortmund spekuliert, aber auch ein Wechsel zu seinem Ex-Trainer Jürgen Klopp und dem FC Liverpool war öffentlich immer wieder ein Thema.

 

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