Alle aus dem Viertel sind eingeladen Erstes Treffen der Geschichtswerkstatt

Es soll in der Geschichtswerkstatt auch um die Historie des Gärtnerplatzes gehen. Foto: kf

Die Geschichtswerkstatt will die Historie des Viertels aufarbeiten und dokumentieren. Dabei kann jeder helfen...

 

Isarvorstadt - Die Isarvorstadt war seit jeher geprägt durch die Stadtbäche und Mühlen. Nach Abbruch der Stadtmauer ab 1791 war die Gegend um den heutigen Gärtnerplatz wegen Isarvorstadt der Hochwassergefahr durch die Isar weitgehend von der andernorts beginnenden Stadtentwicklung ausgespart. Gärtner und Milchbauern waren die überwiegenden Anwohner. Die Anlage der Deiche und des Hochwasserbettes in der Isar bannte die Hochwassergefahr und förderte die Pläne zur Bebauung.

Jetzt gibt's in der Isarvorstadt und der Ludwigsvorstadt endlich einen Verein, der sich mit der Geschichte des Viertels beschäftigt: die Geschichtswerkstatt.

Die Geschichtswerkstatt möchte alle hier im Stadtbezirk 2 lebenden Menschen für die Geschichte ihres Viertels interessieren und beteiligen bei deren Aufarbeitung und Dokumentation. Vieles von der Geschichte der Ludwigsvorstadt und der Isarvorstadt ist bekannt. Es gibt jedoch noch Vieles aus vergangener Zeit zu entdecken oder für  Kinder und Enkel festzuhalten. Die Geschichtswerkstatt will gemeinsam sammeln und auswerten, aufschreiben, erzählen und zeigen, was früher war und wie sich das Viertel entwickelt hat. Nehmen Sie Kontakt mit der Geschichtzswerkstatt (heini.ortner (at)t-online.de) auf, wenn Sie:

  • Alte Fotos vom Leben im Viertel haben,
  • Geschichten erzählen können, die das Leben früher und heute beschreiben
  • Alte Zeitungsausschnitte oder sonstiges interessantes Material über das Stadtviertel gesammelt haben
  • Örtlichkeiten und Ereignisse kennen, die es wert sind, näher betrachtet und festgehalten zu werden
  • oder wenn Sie einfach nur mitmachen mögen bei der Erforschung und Dokumentation der Geschichte des Stadtviertels

Das erste Treffen der Geschichtswerkstatt Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt ist am Donnerstag, den 6. Februar um 19:00 im Kreszentia-Stift, Isartalstr. 6.

  • Alte Fotos vom Leben im Viertel haben,
  • Geschichten erzählen können, die das Leben früher und heute beschreiben
  • Alte Zeitungsausschnitte oder sonstiges interessantes Material über das Stadtviertel gesammelt haben
  • Örtlichkeiten und Ereignisse kennen, die es wert sind, näher betrachtet und festgehalten zu werden
  • oder wenn Sie einfach nur mitmachen mögen bei der Erforschung und Dokumentation der Geschichte des Stadtviertels
 

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