Ärger in London Freude bei Nachbarn: Paltrow und Martin verkaufen Haus

Bei den Nachbarn nicht gerade beliebt: Gwyneth Paltrow und Chris Martin Foto: Colin Young-Wolff/Invision/AP

Gwyneth Paltrow und Chris Martin haben sich bei ihren Nachbarn reichlich unbeliebt gemacht. Der bevorstehende Auszug erfreut die Anwohner.

 

Berühmte Nachbarn sind nicht immer die angenehmsten. Hollywood-Star Gwyneth Paltrow (41, "Country Strong") und Coldplay-Sänger Chris Martin (36, "A Rush of Blood To The Head") haben sich jedenfalls in den vergangenen Jahren bei den Besitzern der Häuser rund um ihr Londoner Domizil offenbar nicht gerade beliebt gemacht: Wie der britische "Daily Star" berichtet, wollen die beiden Promis ihr rund 8,5 Millionen Euro teures Anwesen nun loswerden - ein Plan, der in der Nachbarschaft auf begeisterte Reaktionen stößt.

Übel aufgestoßen ist den Anliegern vor allem der Lärm auf dem Grundstück der Familie Paltrow-Martin, wie es heißt. Und der rührte nicht etwa von wilden Partys, oder lauten Bandproben her - sondern von reger Bautätigkeit: Dem Bericht zufolge hatte das Paar nach und nach mehrere Gebäude aufgekauft und aufwendig miteinander verbunden. Damit nicht genug. "Wir mussten jahrelang mit ihren Bauarbeiten leben. Sie haben Bäume gefällt, damit sie ihre dicken Autos in der Auffahrt parken können, und sie haben einen gigantischen Swimming Pool in den Garten gesetzt", beklagte sich ein Nachbar.

Den Angaben zufolge wollen Paltrow und Martin ihr in harter Arbeit optimiertes Anwesen nun verkaufen, weil sie ohnehin kaum Zeit in London verbringen. Außerdem finde das Promipärchen die Atmosphäre in der Straße "nicht gerade großartig", wie ein Informant dem Blatt verriet.

Ob die dicke Luft in der Nachbarschaft aber mit dem Auszug der Stars passé ist, da sind sich die Anwohner nicht so sicher: "Wahrscheinlich wird es jemand vom gleichen Schlag sein, der da einzieht, und dann geht alles von vorne los", unkte ein entnervter Nachbar. Vor Martin und Paltrow hatte angeblich Schauspielerin Kate Winslet (38) das Anwesen bewohnt.

 

0 Kommentare