80.000 Euro für drei Projekte "TraditioNeu": Paulaner-Brauerei verleiht Salvatorpreis

Paul Nöllke.
Die Gewinner von "Über den Tellerrand". Foto: Achim Schmidt

Der Salvatorpreis der Paulaner-Brauerei belohnt drei sehr verschiedene Projekte

 

München - Eine Gastro-Akademie für Flüchtlinge, eine Initiative für ein nachhaltiges Olympiadorf und die erste schwule Schuhplattlergruppe der Welt: Diese drei Projekte haben heuer den Salvatorpreis der Paulaner-Brauerei gewonnen.

Salvatorpreis für drei unterschiedliche Projekte

Salvatorpreis mit insgesamt 80.000 Euro dotiert Das Motto des Preises war "TraditioNeu". Es wurden Initiativen gesucht, die Tradition neu beleben. Der Preis ist mit insgesamt 80.000 Euro dotiert. Die Gastro-Akademie "Über den Tellerrand" bekam 30.000 Euro, das Projekt "Olytopia" 25.000 Euro, die ins Olympiadorf investiert werden und die "Schwuhplattler" 15.000 Euro. Es hatten sich 80 Projekte beworben.

Auch 2020 wird der Preis ausgeschrieben, heuer unter dem Motto "Stadt. Land. Fluss". Bewerbungen starten Ende April.

 

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