29-Jähriger per Haftbefehl gesucht Schwarzfahrer muss für 140 Tage ins Gefängnis

Der Mann konnte die Geldstrafe nicht zahlen, deswegen muss er nun seine Ersatzhaft verbüßen. (Symbolbild) Foto: Felix Kästle/dpa

Weil er mehrmals schwarzgefahren ist und die fällige Geldstrafe nicht zahlen konnte, muss ein 29-jähriger Mann nun für 140 Tage ins Gefängnis.

 

München - Über 3.200 Euro zahlen oder 140 Tage ins Gefängnis gehen – diese Wahl hatte ein 29-jähriger Kongolese.

Die Staatsanwaltschaft Landshut hatte den Mann per Haftbefehl wegen Erschleichens von Leistungen gesucht. Diesen Haftbefehl konnte die Bundespolizei München vollstrecken. Die Beamten trafen den Mann in seiner Unterkunft an.

Die nötigen 2.800 Euro Geldstrafe zuzüglich 446,75 Euro für Verfahrenskosten er nicht begleichen. Deswegen nahmen ihn die Polizisten fest und überführten ihn in die JVA in München. Dort muss er nun seine Ersatzfreiheitsstrafe von 140 Tagen absitzen.


Anmerkung der Redaktion: Da bei dieser Thematik erfahrungsgemäß nicht mit einer sachlichen Diskussion zu rechnen ist, sehen wir uns leider gezwungen, die Kommentarfunktion für diesen Beitrag zu deaktivieren.

  • Bewertung
    15