25 Jahre Flughafen Die kuriosesten und spektakulärsten Einsätze des Münchner Zolls

Tiere (lebend oder tot), Drogen, Geld, Schmuck - der Zoll am Flughafen hat in den letzten 25 Jahren viel beschlagnahmen müssen. Ein Rückblick. Foto: dpa

Von Justin Biebers Affen über kiloweise Drogen bis hin zu lebenden Reptilien für den Kochtopf: Es gibt kaum etwas, das die Zöllner am Münchner Flughafen Franz Josef Strauß noch nicht beschlagnahmt haben. Eine Bilanz der letzten 25 Jahre.

 

München - Mit dem Umzug ins Erdinger Moos am 17.05.1992 begann auch für den Münchner Zoll eine neue Ära. Die Flughafendienststelle wurde ein eigenständiges Hauptzollamt: Unter dem Namen Hauptzollamt München-Flughafen starteten rund 300 Zöllner pünktlich um Mitternacht am neuen Dienstort.

Das Fluggastaufkommen veränderte sich im Laufe der Zeit, der Airport wurde immer größer – aber die Einsätze blieben im Kern immer gleich: Seit Jahr und Tag versuchen Passagiere, den strengen Augen der Zöllner zu entgehen. Oft sind es lediglich Urlaubseinkäufe, die an den wachsamen Augen der beamten vorbeigeschmuggelt werden sollen, manchmal aber auch Illegales. Und dann sind da noch die Einsätze, bei denen sich selbst Zöllner mit zig Dienstjahren ungläubig die Augen reiben.

"In den folgenden 25 Jahren erlebten die Zöllner am Münchner Airport das ein oder andere Highlight", bestätigt Thomas Meister, Pressesprecher des Hauptzollamts München. In unserer Fotostrecke stellen wir ihnen die spektakulärsten und verrücktesten Einsätze vor.

 

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