24 Salate und kleine pikante Teilchen Bei Dallmayr wird’s jetzt leicht an der Theke

Jakobsmuscheln auf Erbsenpüree und Pumpernickel gibt's für 7,50 Euro das Stück. Foto: AZ

Im Delikatessenhaus bieten Köche künftig neue Salate und pikante Teilchen an

 

Wer sich was gönnen will und ein paar Euro übrig hat, schaut mitunter gern zu Dallmayr. An der Frischetheke im Erdgeschoss kaufen viele Münchner Familien ihren Waldorfsalat für die Weihnachtsfeiertage oder kleine Köstlichkeiten für Gäste. Jetzt hat das Feinkostgeschäft sein Sortiment erweitert – mit leichten Speisen.

Klassiker wie den Waldorfsalat wird es auch künftig geben, versichert Sunny Randlkofer von Dallmayr. Trotzdem habe man gemerkt, dass immer mehr Kunden gerne mal auf schwere Kost verzichteten. Mit den neuen „Dallmayr Delis“ will man darauf reagieren.

24 Salate und kleine pikante Teilchen („Bites“) kann man im Erdgeschoss von Dallmayr kaufen. Für das Feinkostgeschäft ist das „Deli“-Projekt das wichtigste seit 20 Jahren, was das Salatangebot betrifft.

Drei Köche waren fünf Monate damit beschäftigt, die Rezepte zu entwickeln. Zubereitet werden die Speisen im Haus, so spart man sich Anfahrtswege. Zielgruppe sind sowohl Menschen, die für ein Abendessen etwas Abwechslung wollen, als auch diejenigen, die sich mittags etwas gönnen möchten. „Mit 12 bis 15 Euro kommt man mittags gut hin“, sagt Randlkofer.

Zur Auswahl stehen unter anderem ein Salat aus Rinderfilet und Ingwer (4,50 Euro/100 g), ein Schälchen mit Sonnenweizen, Schafskäse und einem Dressing aus getrockneten Tomaten (3,60 Euro/100g) oder Jakobsmuscheln auf Erbsenpüree und Pumpernickel (7,50 Euro/Stück, Foto rechts).

Auch den Trend, Gemüse zu Nudeln zu hobeln, findet man. Nach Rohkost schmeckt das Ganze trotzdem nicht. Beim Salat aus Pastinake und Mango sorgt das Limone-Dressing für einen Frische-Kick (3,60 Euro/100g). Joghurt und eine Idee Mayonnaise machen die Kombination aus Sellerie, Apfel und Mandel bekömmlich (2,50 Euro/100g).

Wer mittags nur schnell und günstig etwas essen will, dem reißen die „Delis“ wohl ein zu großes Loch in die Geldbörse. Andererseits – manchmal darf’s ja auch gern a bisserl exquisiter sein.

 

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