1860 verliert 0:1 gegen Sandhausen Stimmen zum Spiel: "Mir fehlen die Worte"

Löwen-Kapitän vor dem Spiel gegen den SV Sandhausen Foto: imago

Nach dem schwachen Auftritt des TSV 1860 München beim SV Sandhausen zeigten sich Kapitän Christopher Schindler und Ricardo Moniz geschockt. Die Stimmen zum Spiel.

 

Ricardo Moniz: „Die Schlussphase war ein Horrorszenario. Erst wird unser Tor nicht gegeben, dann verlieren wir in Überzahl den Ball und kriegen das Tor. Eigentlich muss man das gegen zehn Mann erledigen.

Der Ballverlust und das Gegentor dürfen uns nicht passieren. Dafür ist die Zweite Liga zu stark. Das wird sofort bestraft. Aber es nutzt nichts. Wir müssen wieder aufstehen, zusammenhalten und eine Einheit bleiben.“

Christopher Schindler: „Wir hatten in der ersten Halbzeit mehr Spielanteile und haben Initiative gezeigt, wie wir es uns vorgenommen hatten. Es ist uns aber nicht gelungen zwingende Torchancen zu kreieren.

Dann überstehen wir die Druckphase der Sandhäuser zu Beginn der zweiten Halbzeit, stellen uns gegen zehn Mann aber nicht clever genug an. Nach dem Ballverlust waren wir total offen und konnten nicht mehr reagieren. So können wir natürlich nicht auftreten. Wir müssen jetzt positiv bleiben.

Es ist bitter, mit null Punkte nach Hause fahren zu müssen. Wir müssen die Fehler jetzt knallhart analysieren und gegen Fürth eine Reaktion zeigen.“

 

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