1860-Profis vor Duell mit VfL Bochum Wittek: "Wir dürfen uns keinen Druck aufbauen"

, aktualisiert am 11.05.2017 - 14:40 Uhr
Darf gegen Bochum auf einen Einsatz hoffen: Urlöwe Maximilian Wittek. Foto: imago

Sechzigs Linksverteidiger Maximilian Wittek gilt vor dem Heimspiel gegen den VfL Bochum als Ersatzkandidat für den gesperrten Marnon Busch. Der Urlöwe wolle "mit einem positiven Gefühl ins Spiel gehen", Kollege Michael Liendl hofft auf Unterstützung von außen.

 

München - Letztes Heimspiel, letzte Chance für die Fans der Sechzger, die Allianz Arena in dieser Spielzeit zu befüllen. Und dabei geht's auch noch um Alles: Der TSV 1860 kann mit einem Sieg am Sonntag gegen den VfL Bochum (15.30 Uhr, AZ-Liveticker) bereits den Klassenerhalt klarmachen - wenn die Konkurrenz mitspielt. Im Falle einer Niederlage und punktender Kontrahenten könnte Sechzig dagegen wieder in größte Abstiegsgefahr geraten.

Mit positiver Denke zum Erfolg?

"Wir müssen mit einem positiven Gefühl in die Partie gehen", erklärte Maximilian Wittek am Donnerstag vor dem immens wichtigen Duell im Wissen um den befreienden 2:1-Sieg vor Wochenfrist bei Dynamo Dresden, "wir dürfen uns keinen Druck aufbauen, aber jeder weiß, worum es geht."

Kollege Michael Liendl hofft gegen den Ruhrpott-Klub auf die Unterstützung der Fans: Der Spielmacher hätte gerne, "dass viele Fans in die Arena kommen und uns unterstützen", denn er weiß: "Der 12. Mann ist sehr entscheidend." Am Mittwochabend wurde nach Klubangaben die 30.000er-Marke geknackt, Investor Hasan Ismaik hatte sich allerdings über 60.000 Zuschauer gewünscht.

 

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