1860 gegen Aue Um diese fünf Löwen macht sich Maurer Sorgen

Löwen-Profi Grigoris Makos und Trainer Reiner Maurer Foto: sampics/AK

Die Löwen spielen am Montag gegen Aue. Trainer Maurer hat alle Profis zur Verfügung – doch um einige muss er sich sorgen

 

München – Natürlich wünscht sich 1860-Trainer Reiner Maurer nach diesem Wochenende einen Sieg mehr denn je. Die Konkurrenten der Löwen im Rennen um den Aufstieg haben gewonnen, zudem rauscht nun auch Köln in der Tabelle von hinten heran. Also sagt Maurer: „Wir können nur mit einem Sieg kurzfristig dranbleiben.“

Doch den Allgäuer plagen vor dem Spiel gegen Aue am Montagabend einige Sorgen. Gleich fünf Spieler sind nicht sind nicht in körperlicher Topform. Maurer: „Mir stehen alle Spieler zur Verfügung. Aber das heißt noch lange nicht, dass auch alle in Topform sind.“ Die AZ zeigt, um wen sich Maurer sorgt.

Grigoris Makos: Nach neun Wochen Pause ist der Grieche erstmals wieder im Kader. Für die Löwen geht damit eine lange Wartezeit zu Ende. Doch Maurer warnt: „Er ist von seinem Fitnesszustand her bei weitem noch nicht bei 100 Prozent.“

Daniel Halfar: Dem 24-Jährigen wurden vor eineinalb Wochen vier Weisheitszähne herausgenommen. Halfar musste ein paar Tage mit dem Training aussetzen, verpasste auch das Testspiel gegen Burghausen. Maurer: „So eine Zahn-OP ist nicht die ideale Sache zwischen zwei Spielen.“

Necat Aygün: Der lange Stopper erlitt eine leichte Verletzung zu Beginn der Zwei-Wochen-Pause an der Wade. Er selbst sagte, man solle aus einer Mücke keinen Elefanten machen. Doch Aygün musste einige Tage aussetzen. Maurer aber weiß, solche Phasen kamen beim Deutsch-Türken schon oft vor.

Grzegorz Wojtkowiak: Der Pole kam leicht angeschlagen von der Nationalmannschaft zurück. Maurer: „Ihm macht der Gesäßmuskel zu schaffen. Das zieht auch ins Schambein. Es ist aber lange nicht so schlimm wie letzte Saison bei Daniel Halfar.“

Daniel Bierofka: Am Freitag beendete der Antreiber das Training vorzeitig. Maurer: „Er hat sich nicht so frisch gefühlt. Der tiefe Boden und die intensiven Einheiten der letzten Tage haben ihre Spuren hinterlassen.“

 

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