17,3 Millionen Zuschauer sahen den Staffelauftakt "The Walking Dead": Zombie-Serie rekordverdächtig

Einige der Hauptdarsteller von "The Walking Dead" auf dem PaleyFest in New York Foto: Andy Kropa/Invision/AP

"Game of Thrones", "Breaking Bad" und wenige weitere Serien haben es in den vergangenen Jahren zu absolutem Kultstatus gebracht. Doch keine war bisher so erfolgreich wie "The Walking Dead".

 

In den vergangenen Jahren haben sich TV-Serien wie "Game of Thrones" und "Breaking Bad" zu absoluten Quoten-Hits entwickelt, doch keine kann dem Zombie-Drama "The Walking Dead" das Wasser reichen. Die erste Folge der frisch angelaufenen fünften Staffel erzielte in Amerika einen Zuschauer-Durchschnitt von 17,3 Millionen, wie die Branchen-Website "The Hollywood Reporter" berichtet - 11 Millionen davon in der relevanten Zielgruppe von Erwachsenen zwischen 18 und 49 Jahren. Das sei neuer Rekord.

Schon in den vorherigen Staffeln habe die Serie immer wieder neue Rekorde aufgestellt, wie es weiter heißt. In der vierten Staffel von "The Walking Dead" sahen so beispielsweise ungefähr 28 Millionen Amerikaner jede Folge - nicht nach deren Erstausstrahlung, aber nach Einberechnung von Wiederholungen und Aufzeichnungen. Das Finale der dritten Staffel hatte im März 2013 gut 12,4 Millionen Zuschauer vor den Fernsehern versammelt - damaliger Rekord. "The Walking Dead" spielt in einem Endzeit-Szenario, in dem eine Gruppe von Menschen versucht, die Zombie-Apokalypse zu überleben.

 

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