Wiedereröffnung des Fürstbischöflichen Appartements

Nach vier Jahren ist die Restaurierung des Fürstbischöflichen Appartements der Neuen Residenz Bamberg abgeschlossen. Finanz- und Heimatminister Albert Füracker (CSU) eröffnete die Wohnräume am Freitag. Das Appartement ist mit zahlreichen Möbeln und Kunstwerken aus fürstbischöflicher Zeit und aus der Hofhaltung König Ottos von Griechenland eingerichtet.
| dpa
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Bamberg

Die Neue Residenz Bamberg war von 1700 bis 1919 ein Mittelpunkt der fränkischen und bayerischen Politik. Mit dem Dom und der benachbarten Alten Hofhaltung bildete das Schloss das geistliche und weltliche Herrschaftszentrum Bambergs, heute zählt es zum Unesco-Weltkulturerbe der Altstadt.

Das Fürstbischöfliche Appartement wurde ab 1703 als Wohnung für Fürstbischof Lothar Franz von Schönborn ausgestattet, aber auch seine Nachfolger nutzten die Räume für sich. Seit 2016 wurden die Oberflächen der Wohnräume restauriert, die Räume nach historischem Vorbild neu möbliert und ausgelichtet. Neben dem Appartement wurden Dächer, Sandsteinfassaden und der Kaisersaal der Neuen Residenz restauriert. Rund 13,6 Millionen Euro investierte der Freistaat bislang in die Instandsetzung, erklärte Füracker.

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