Warum Bär als Achtjährige an Weihnachten weinen musste

Für Digitalisierungsministerin Dorothee Bär (CSU) war die Weihnachtsbescherung in einem Jahr besonders einprägsam. Als Achtjährige habe sie sich so sehr ein Puppenhaus gewünscht.
| dpa
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Dorothee Bär (CSU), Staatsministerin für Digitalisierung, spricht bei einer Pressekonferenz.
Dorothee Bär (CSU), Staatsministerin für Digitalisierung, spricht bei einer Pressekonferenz. © Bernd von Jutrczenka/dpa/Archivbild
München

"Doch in den Wochen vor Weihnachten habe ich ganz oft konspirative Gespräche meiner Eltern und Großeltern belauschen können. Zu teuer, zu großer Wunsch, heuer (dieses Jahr) gibt es nur selbstgestrickte Socken", sagte die 42-Jährige dem Nachrichtenportal "watson".

Unterm Christbaum dann die große Enttäuschung: "Kein Puppenhaus weit und breit." Doch als die Tränen flossen, rollte ihre Familie einen Tisch herein, der mit einer Decke verhüllt war. "Und was soll ich sagen? Darunter war das schönste Puppenhaus, das ich je gesehen hatte. Selbstgebaut von Papa und Opa."

Ihr Puppenhaus hält die CSU-Politikerin laut watson bis heute in Ehren. Und sie hofft, dass Kinder auch in diesem Jahr trotz Lockdown und Corona-Pandemie so schöne Erlebnisse haben. "Den Zauber der Weihnacht wünsche ich auch heuer allen Menschen. Strahlende Kinderaugen zur Geburt Jesus Christus. Darum geht es auch an Weihnachten in diesem herausfordernden Jahr 2020."

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