Tumulte bei Demonstration gegen Abschiebungen in Innsbruck

Bei einer Demonstration gegen die Abschiebung von Flüchtlingen ist es am Samstag in Innsbruck zu Tumulten und Festnahmen gekommen. Die Polizei habe nach Angriffen Pfefferspray eingesetzt, berichtete sie. 19 Menschen seien festgenommen und mehr als 100 angezeigt worden.
| dpa
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Innsbruck

Ein Teil der rund 600 Teilnehmer habe gegen die Corona-Bestimmungen zum Mindestabstand verstoßen. Die Polizei machte dafür etwa 60 Linksradikale verantwortlich. Die Organisatoren, die Sozialistische Jugend Tirol, wies dies zurück. Die Teilnehmer hätten sich an die Vorgaben gehalten, der Polizeieinsatz sei unverhältnismäßig gewesen, hieß es. Die Polizei löste die Demonstration auf.

© dpa-infocom, dpa:210131-99-242263/2

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