Transporter mit 13 Syrern gestoppt: Mann unter Verdacht

Die Bundespolizei hat in Passau einen Kleintransporter mit 13 syrischen Staatsbürgern gestoppt, die keine Aufenthaltserlaubnis für Deutschland hatten.
| dpa
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Ein Polizeiwagen ist im Einsatz.
Ein Polizeiwagen ist im Einsatz. © Carsten Rehder/dpa/Symbolbild
Passau

Es habe sich um Kinder, Frauen und Männer zwischen 9 und 35 Jahren gehandelt, teilte die Bundespolizei am Dienstag mit. Zwölf von ihnen seien zum Zeitpunkt der Verkehrskontrolle nicht angeschnallt gewesen und hätten sich im hinteren Bereich des Transporters auf engstem Raum gedrängt, hieß es.

Die Insassen gaben laut Bundespolizei an, sie seien in Wien in das Fahrzeug eingestiegen und hätten zwischen 900 und 2000 Euro für die Fahrt bezahlt. Der Fahrer des Transporters, ebenfalls Syrer, hatte den Angaben zufolge eine Aufenthaltserlaubnis für Deutschland. Der 37-Jährige wird verdächtigt, seine Landsleute illegal nach Deutschland eingeschleust zu haben. Nun sitzt er in Untersuchungshaft. Die 13 Syrer wurden nach Österreich zurückgeschickt.

© dpa-infocom, dpa:210525-99-733480/2

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