Sicherungsverfahren gegen Hofer Messerangreifer beginnt

Vor dem Landgericht Hof muss sich von heute (9.00 Uhr) an der Mann verantworten, der im Juli in der Stadt den Busfahrer einer polnischen Reisegruppe erstochen haben soll. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass der heute 44-Jährige zur Tatzeit nicht schuldfähig war. Verhandelt wird daher in einem Sicherungsverfahren, an dessen Ende die Unterbringung des Mannes in einer psychiatrischen Klinik stehen könnte.
| dpa
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Ein 44-Jähriger Mann sitzt vor dem Sicherungsverfahren gegen ihn im Landgericht Hof.
Ein 44-Jähriger Mann sitzt vor dem Sicherungsverfahren gegen ihn im Landgericht Hof. © Gregor Bauernfeind/dpa
Hof

Der zur Tatzeit 43-jährige Deutsche soll Anfang Juli erst einen Fahrgast der Reisegruppe geschlagen haben, die in der oberfränkischen Stadt nachts eine Pause machte. Dann soll der Mann aus Reichenbach im sächsischen Vogtland auf den 63 Jahre alten Busfahrer, der dazwischen ging, mit einem Taschenmesser eingestochen und ihn tödlich verletzt haben.

© dpa-infocom, dpa:211209-99-321498/5

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