Schneerutsche im Zugspitzgebiet: Niemand verschüttet

Nach Schneerutschen im Zugspitzgebiet hat die Suche nach möglichen Opfern keine Hinweise auf Verschüttete gebracht.
| AZ/dpa
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Blick auf das Gebirge an der Zugspitze.
Blick auf das Gebirge an der Zugspitze. © Angelika Warmuth/dpa/Symbolbild

Garmisch-Partenkirchen - Drei Hubschrauber hätten das Areal unterhalb der beiden Riffelspitzen aus der Luft abgesucht, sagte ein Sprecher des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd in Rosenheim am Samstag. Am Nachmittag wurde die Suche abgebrochen, nachdem es zunächst keine Indizien gab, dass Menschen zu Schaden gekommen waren. Der Hinweis auf eine Lawine war in der Mittagszeit eingegangen.

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Weitere Schneerutsche an steilen Felswänden

Die Hubschrauberbesatzungen beobachteten nach den Worten des Polizeisprechers während ihres Einsatzes mehrere weitere Lockerschneerutsche aus den steilen Felswänden. Dies ist nach Neuschneefällen im Hochgebirge ein häufig zu beobachtendes Phänomen. Im Zugspitzgebiet hatte es in den vergangenen Tagen stark geschneit, deswegen gilt erhöhte Lawinenwarnstufe. Die Südliche und die Nördliche Riffelspitze im Waxensteinkamm unweit von Deutschlands höchstem Gipfel sind jeweils über 2.200 Meter hoch und fallen nach Norden und Süden steil ab.

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