Schaeffler-Mitarbeiter protestieren gegen Personalabbau

Die Belegschaften an den deutschen Standorten des Automobil- und Industriezulieferers Schaeffler wollen heute mit einem Aktionstag auf ihre Situation aufmerksam machen. Die Unternehmensleitung hatte in der vergangenen Woche angekündigt, über das bisher bekannte Maß hinaus weitere 4400 Stellen streichen zu wollen. Das Maßnahmenpaket, mit dem die Wettbewerbsfähigkeit des durch die Autokrise und die Corona-Pandemie in die roten Zahlen gerutschten Zulieferers gesichert werden soll, will Schaeffler bis Ende 2022 umsetzen.
| dpa
X
Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.
zur Merkliste
Merken
Empfehlungen
Fahnen mit dem Logo der Schaeffler AG.
Fahnen mit dem Logo der Schaeffler AG. © Daniel Karmann/dpa/Archivbild
Herzogenaurach

"Die Beschäftigten und die IG Metall werden diese Abbaupläne nicht akzeptieren", sagte der Landeschef der IG Metall in Bayern, Johann Horn. "Die Beschäftigten wehren sich und halten zusammen - deutschlandweit über alle Standorte hinweg." Standortschließungen und Verlagerungen an Billigstandorte würden nicht hingenommen, betriebsbedingte Kündigungen müssten ausgeschlossen werden.

Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Deutschen Presse-Agentur (dpa). Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an feedback@az-muenchen.de

  • Themen:
Lädt
Anmelden oder registrieren

Zum Login
Zu meinen Themen hinzufügen

Hinzufügen
Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten
Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen
Um "Meine AZ" nutzen zu können, müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen.

Zustimmen
Teilen Empfehlungen