Rückgang bei Familienkräften in der Landwirtschaft

In den landwirtschaftlichen Betrieben in Bayern packen zwar immer noch überwiegend Familienmitglieder mit an, deren Anteil ist in den vergangenen zehn Jahren aber gesunken.
| dpa
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Landwirte ernten mit einer älteren Erntemaschine ein Lavendelfeld.
Landwirte ernten mit einer älteren Erntemaschine ein Lavendelfeld. © Sven Hoppe/dpa/Archivbild
Fürth

Die Zahl der ständigen Arbeitskräfte und der Saisonarbeitskräfte sei dagegen gestiegen, teilte das Landesamt für Statistik am Montag in Fürth mit.

Der Landwirtschaftszählung 2020 zufolge arbeiteten fast 233.000 Menschen in den fast 85.000 landwirtschaftlichen Betrieben im Freistaat. Im Vergleich zu Erhebung 2010 war das ein Rückgang der Arbeitskräfte um rund 12 Prozent.

Dieser geht nach Angaben der Statistiker vor allem auf die rückläufige Entwicklung bei den Familienarbeitskräften um 22 Prozent auf rund 158.000 zurück. Mit rund 68 Prozent bilden diese aber nach wie vor die größte Gruppe der Arbeitskräfte. 32.500 waren ständig Beschäftigte (+ 38,9 Prozent, 41.800 Saisonarbeitskräfte (+ 8 Prozent).

© dpa-infocom, dpa:210906-99-111549/2

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