Rentnerin verschickt trotz Strafe weiter Hassbriefe

Eine Rentnerin soll in Niederbayern reihenweise beleidigende Briefe verschickt haben. Dafür bekam sie einen Strafbefehl samt Geldstrafe, aber sie verschickte offenbar weiter Hassschreiben. In der Vergangenheit seien etliche Briefe mit "beleidigenden und ehrverletzendem" Inhalt unter anderem an eine junge Frau und zweimal an einen Gemeindebürgermeister gegangen, teilte die Polizei am Freitag mit.
| dpa
X
Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.
zur Merkliste
Merken
Artikel empfehlen
Ein Schild mit dem Schriftzug "Polizei" hängt an einer Polizeiwache.
Ein Schild mit dem Schriftzug "Polizei" hängt an einer Polizeiwache. © Stefan Sauer/dpa-Zentralbild/dpa/Symbolbild
Untergriesbach

Ein Strafbefehl und eine mittlere vierstellige Geldstrafe brachte die Rentnerin in Untergriesbach bei Passau offenbar nicht zur Einsicht. Sie verschickte laut Polizei zuletzt wieder beleidigende Briefe und machte Bestellungen im Namen unterschiedlicher Opfer. Diese Fälle würden nun in einem neuen Verfahren verfolgt, teilte ein Sprecher mit.

Zum Motiv der Frau machte die Polizei am Freitag keine Angaben. Auch was für Beleidigungen sie verschickt hatte und wohin genau, blieb offen.

© dpa-infocom, dpa:210910-99-169847/2

Lädt
Anmelden oder registrieren

Zum Login
Zu meinen Themen hinzufügen

Hinzufügen
Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten
Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen
Um "Meine AZ" nutzen zu können, müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen.

Zustimmen
Teilen Artikel empfehlen