Regionaldirektion stellt neue Arbeitslosenzahlen vor

Die bayerische Wirtschaft schrumpfte im vergangenen Jahr wegen der Corona-Krise, doch die Arbeitslosenquote war zum Jahresende mit 3,6 Prozent immer noch sehr niedrig. Dass das so bleibt, hofft nicht nur die Bundesagentur für Arbeit.
| dpa
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Das Logo der Arbeitsagentur. © Peter Steffen/dpa-tmn/Symbolbild
Nürnberg

Die Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit wird heute die ersten Arbeitslosenzahlen des neuen Jahres für den Freistaat vorstellen. Die Frage dabei ist, welche Auswirkungen der neuerliche Lockdown im Januar auf den Arbeitsmarkt hatte. Im Herbst hatten viele Unternehmen zunächst eine wirtschaftliche Erholung verspürt, bevor die Beschränkungen wieder verschärft wurden. Dementsprechend waren auch die Kurzarbeiterzahlen wieder gestiegen

Im Dezember war die Arbeitslosenzahl in Bayern zwar ganz leicht gestiegen, die Quote mit 3,6 Prozent aber nach wie vor die bundesweit niedrigste. Insgesamt waren zum Jahresende gut 265 000 Menschen arbeitslos gemeldet. Industrieunternehmen hatten ebenso wie hart getroffene Dienstleistungsbranchen Kurzarbeit für hunderttausende ihrer Beschäftigten beantragt, so dass Massenentlassungen vermieden wurden.

© dpa-infocom, dpa:210128-99-212191/2

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