Polizei geht nach Heuballen-Feuer von Brandstiftung aus

Nachdem in der Nacht auf Dienstag rund 1.000 Heu- und Strohballen auf einem Bauernhof im unterfränkischen Miltenberg gebrannt haben, geht die Polizei nun von Brandstiftung aus.
| dpa
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Der Pferdeschwanz einer Polizisten fällt auf ihre Jacke.
Der Pferdeschwanz einer Polizisten fällt auf ihre Jacke. © Sebastian Gollnow/dpa/archiv
Miltenberg

Das habe die Spurensicherung ergeben, sagte eine Polizeisprecherin am Freitag. Bei dem Brand der Heuballen, die in der Nähe von Gebäuden und eines Waldstückes gelagert waren, waren 25 Rinder ausgebüxt.

Bis auf eines seien inzwischen alle gefunden worden, so die Sprecherin weiter. 19 der Tiere seien am Donnerstag in einem Steinbruch gesichtet und dann mit einem Elektrozaun eingefangen worden.

Zwischenzeitlich kam bei der Suche auch ein Hubschrauber zum Einsatz. Verletzte bei dem Feuer gab es nicht. Nach bisheriger Schätzung entstand ein Sachschaden von etwa 40.000 Euro.

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