Politiker fordern Hilfe und sind "bedrückt" über Flut

Die Fluten im Berchtesgadener Land haben auch bei Politikern Betroffenheit ausgelöst. "Die starken Regenfälle im Berchtesgadener Land haben zu verheerenden Überflutungen und Murenabgängen geführt. Die Bilder und persönlichen Gespräche in meiner Heimat sind damit sehr bedrückend", erklärte Bayerns Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber (CSU), die aus dem Landkreis stammt, am Sonntag auf Facebook. "Mein tiefes Mitgefühl gilt allen Betroffenen, die liebe Menschen verloren haben oder vor ihrem zerstörten Hab und Gut stehen."
| dpa
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Im Berchtesgadener Land hatten sich kleine Bäche in kürzester Zeit zu reißenden Flüssen entwickelt
Im Berchtesgadener Land hatten sich kleine Bäche in kürzester Zeit zu reißenden Flüssen entwickelt © dpa/Kilian Pfeiffe
München

Die Freien Wähler, die mit der CSU in Bayern regieren, forderten schnelle Hilfe. "Die letzten Tage zeigen deutlich, dass der Klimawandel uns alle betrifft - er stoppt nicht vor unserer Haustür", sagte Florian Streibl, Vorsitzender der FW-Landtagsfraktion. Deshalb müsse der Staat jetzt möglichst rasch und unbürokratisch Hilfe leisten.

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder, Innenminister Joachim Herrmann (beide CSU) und Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) sind am Sonntagnachmittag im Hochwassergebiet in Südostbayern eingetroffen.

© dpa-infocom, dpa:210718-99-427443/2

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