Platz dank Landarztquote: Ministerin trifft Erstsemester

Nach dem Medizinstudium müssen die jungen Leuten mindestens zehn Jahre als Hausarzt auf dem Land arbeiten. Dafür bekommen sie einen Studienplatz ohne Einser-Abi. Jetzt beginnt der erste Jahrgang mit dem Studium.
| dpa
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Melanie Huml (CSU), Bayerische Staatsministerin für Gesundheit und Pflege, spricht.
Melanie Huml (CSU), Bayerische Staatsministerin für Gesundheit und Pflege, spricht. © Jörg Carstensen/dpa
Nürnberg

Die Landarztquote soll mehr Ärztinnen und Ärzte in Bayern für die ländlichen Regionen gewinnen. In diesem Jahr können erstmals junge Leute im Freistaat ein Medizinstudium ohne Einser-Abitur beginnen. Dafür mussten sie sich verpflichten, mindestens zehn Jahre als Hausärztin oder Hausarzt auf dem Land zu arbeiten. Fast 700 junge Leute hatten sich nach Angaben des Gesundheitsministeriums für die Studienplätze beworben. Etwa 100 starten jetzt mit Beginn des Wintersemesters. Gesundheitsministerin Melanie Huml (CSU) trifft einige von ihnen am heutigen Mittag (11.30 Uhr) in Nürnberg, um sich mit ihnen auszutauschen.

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