Piazolo und Trautner: Notbetreuung für die, die sie brauchen

Während der landesweiten Schul- und Kita-Schließungen in Bayern wird es aus Sicht der Landesregierung großzügige Notbetreuungsmöglichkeiten geben. Das kündigten Kultusminister Michael Piazolo (Freie Wähler) und Sozialministerin Carolina Trautner (CSU) nach der Kabinettssitzung am Montag in München an. An den Schulen soll es eine Notbetreuung für Kinder der Jahrgangsstufen eins bis sechs geben, sowie für Schüler der Förderschulen und Kinder mit Behinderungen. Man werde die Notbetreuung sehr großzügig handhaben, sagte Piazolo.
| dpa
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Michael Piazolo, Kultusminister von Bayern, steht bei einer Pressekonferenz.
Michael Piazolo, Kultusminister von Bayern, steht bei einer Pressekonferenz. © Sven Hoppe/dpa
München

Trautner versicherte, man werde "eine gute, unbürokratische Lösung ermöglichen". "Eltern, die unbedingt eine Betreuung für ihr Kind brauchen, die die Betreuung nicht auf andere Weise sicherstellen können, können ihre Kinder weiterhin betreuen lassen." Das gelte insbesondere für Eltern, die einer Erwerbstätigkeit nachgingen, die keinen Urlaub mehr hätten und keine anderen Möglichkeiten sähen. Man verzichte auch bewusst auf die Definition einzelner Berufsgruppen.

Und auch Kinder, die einen speziellen Betreuungsbedarf haben, Kinder mit Behinderungen oder Kinder, deren Betreuung vom Jugendamt angeordnet ist, dürfen laut Trautner ebenfalls weiter betreut werden.

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