Nach Tod einer Frau: Verdächtiger Ehemann in Klinik

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Ein Polizist steht vor einem Streifenwagen mit Blaulicht.
Ein Polizist steht vor einem Streifenwagen mit Blaulicht. © Karl-Josef Hildenbrand/dpa/Symbolbild

Landau an der Isar (dpa/lby) - Nachdem eine 49-Jährige am Mittwoch tot in ihrem Einfamilienhaus in Landau an der Isar gefunden wurde, ist ihr 58 Jahre alter Ehemann in einer psychiatrischen Klinik untergebracht worden. Gegen ihn wurde ein richterlicher Unterbringungsbefehl erlassen, wie die Polizei am Freitag mitteilte.

Der Mann war am Mittwoch in dem gemeinsamen Wohnhaus vorläufig festgenommen und wegen einer Tablettenvergiftung zunächst in eine Klinik gebracht worden. Diese konnte er am Donnerstag verlassen, darauf kam er wegen seines psychischen Zustandes in ein Bezirkskrankenhaus, wie ein Polizeisprecher sagte.

Der Mann steht unter Verdacht, seine Frau durch Gewalteinwirkung gegen den Oberkörper getötet zu haben. Zu Tathergang und Motiv des möglichen Täters machte die Polizei am Freitag keine Angaben. Ein Familienmitglied hatte am Mittwoch die Polizei verständigt.

© dpa-infocom, dpa:210618-99-47907/3

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