Müller kämpfen mit steigenden Rohstoff- und Energiepreisen

Die bayerischen Müller haben mit steigenden Rohstoff-, Energie- und Transportkosten zu kämpfen. Alle wesentlichen Kostenfaktoren, die für die Mühlen maßgeblich sind, seien gerade massiv am steigen, sagte Josef Rampl, Geschäftsführer des Bayerischen Müllerbunds. Von Donnerstag bis Samstag beschäftigt sich der Landesverband auf seiner Müllereiherbstfachtagung im unterfränkischen Volkach unter anderem damit.
| dpa
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Volkach

Thema ist dort laut Rampl auch die Getreidequalität: Aufgrund der Witterung stünden in diesem Jahr weniger sehr gute Qualitäten zur Verfügung. Das Phänomen gebe es weltweit, auch in Deutschland, besonders im Süden. Die Müller würden es schaffen, die Qualitätsansprüche zu halten, betonte Rampl. "Das kriegen wir hin. Aber das geht nicht von selbst." Das Getreide müsste etwa speziell ausgewählt, überprüft und gereinigt werden. "Das kostet natürlich Geld", sagte er.

Der Landesverband vertritt rund 100 Mühlen in Bayern, etwa die Hälfte von ihnen produziert weniger als 1000 Tonnen pro Jahr.

© dpa-infocom, dpa:211028-99-766217/2

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