Missbrauchsbeauftragter äußert Respekt für Kardinal Marx

Der Missbrauchsbeauftragte der Bundesregierung, Johannes-Wilhelm Rörig, hat nach eigenen Angaben "großen Respekt" vor dem Rücktrittsangebot des Münchner Kardinals Reinhard Marx. Wie Rörig der Deutschen Presse-Agentur am Freitag weiter sagte, zeige der Schritt "die Dimension und die Verwerfungen auf, zu denen das Bekanntwerden von Kindesmissbrauch in den eigenen Reihen geführt" habe.
| dpa
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Johannes-Wilhelm Rörig, Bundesbeauftragter für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs.
Johannes-Wilhelm Rörig, Bundesbeauftragter für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs. © Kay Nietfeld/dpa/Archivbild
Berlin

Marx habe bei dem Prozess der Aufarbeitung auch in der Weltkirche eine sehr wichtige Rolle gespielt. "Unabhängig von seinem Rücktrittsgesuch muss die unabhängige Aufarbeitung in den Bistümern mit voller Kraft vorangetrieben werden", forderte Rörig.

© dpa-infocom, dpa:210604-99-863957/2

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