Ministerium und Berufsverband fördern Künstler

Das Bayerische Kunstministerium und der Berufsverband Bildender Künstler (BBK) wollen künftig die Bildende Kunst im Freistaat gemeinsam fördern. Minister Bernd Sibler (CSU) und BBK-Vorsitzender Christian Schnurer unterzeichneten nach Angaben vom Mittwoch in München eine Kooperationsvereinbarung. Diese soll die bisherige "fruchtbare Zusammenarbeit vertiefen und ihr einen verbindlichen Ausdruck verleihen", sagte Sibler. Schnurer sieht darin eine neue Grundlage für die Entwicklung zeitgenössischer Kunst.
| dpa
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Bernd Sibler (CSU), Staatsminister für Wissenschaft und Kunst, nimmt an der Plenarsitzung im Bayerischen Landtag teil.
Bernd Sibler (CSU), Staatsminister für Wissenschaft und Kunst, nimmt an der Plenarsitzung im Bayerischen Landtag teil. © Peter Kneffel/dpa/Archiv
München

Künftig sollen demnach Leistung und Bedarf von Künstlern in Bayern stärker sichtbar gemacht und Lösungsansätze zur Verbesserung der Rahmenbedingungen - wie bezahlbare Atelierräume, Kunst am Bau und Künstlernachlässe - aufgezeigt werden.

Ab 2021 unterstützt das Kunstministerium den BBK Landesverband Bayern mit einer jährlichen Förderung in Höhe von 50 000 Euro, zunächst befristet auf drei Jahre. Zudem stehen dem BBK bis zu 175 000 Euro pro Jahr an Projektmitteln für Ausstellungen und Symposien der BBK Regionalverbände, der Herstellung von Debütantenkatalogen und der Durchführung von Kunstprojekten im öffentlichen Raum in Aussicht.

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