Minister begeistert über neues Welterbe Bad Kissingen

In Bayern ist die Entscheidung für Bad Kissingen als Teil des neuen Unesco-Welterbes "Große Bäder Europas" begeistert aufgenommen worden. "Das sind großartige Nachrichten für Bad Kissingen und für das gesamte Kulturland Bayern", sagte Kunstminister Bernd Sibler (CSU) am Samstag in München. "Bad Kissingen als Kurort von unglaublicher Vielfalt hat mit einer Mischung aus gelebter Tradition und Moderne überzeugt." Die unterfränkische Stadt sei Teil der bedeutenden Kurstädte Europas und versinnbildliche den europäischen Gedanken der Gemeinschaft und des Zusammenhalts. "Ich bin stolz, dass wir mit Bad Kissingen nun insgesamt neun Welterbestätten im Freistaat haben."
| dpa
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Bernd Sibler (CSU), Staatsminister für Wissenschaft und Kunst, spricht.
Bernd Sibler (CSU), Staatsminister für Wissenschaft und Kunst, spricht. © Peter Kneffel/dpa
Fuzhou/München

Am Nachmittag hatte die Unesco bekanntgegeben, dass Baden-Baden, Bad Ems und Bad Kissingen als neues Welterbe ausgezeichnet werden. Das zuständige Komitee der UN-Organisation für Bildung, Wissenschaft, Kultur und Kommunikation (Unesco) traf die Entscheidung auf seiner Sitzung im chinesischen Fuzhou.

"Mit seiner mondänen Architektur von Max Littmann und von Friedrich von Gärtner gehört Bad Kissingen eindeutig zu diesen klangvollen Namen", sagte der Leiter des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege, Mathias Pfeil. "Die Idee, die die Menschen im späten 18. bis zum frühen 20. Jahrhundert von Wellness und Spa hatten, ist in Bad Kissingen noch heute erlebbar."

© dpa-infocom, dpa:210724-99-509254/2

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