Mehrfach betrunkene E-Scooter-Fahrer gestoppt

In Bayern hat die Polizei gleich mehrere angetrunkene E-Scooter-Fahrer in der Nacht zum Samstag aus dem Verkehr gezogen. Ein 35-Jähriger stieß im schwäbischen Lauingen mit einem Auto zusammen und erlitt mehrere Schnittwunden im Gesicht und Kopfbereich. Er hatte laut Polizei zwei Promille im Blut und einen Joint geraucht. Für den Schaden von 5000 Euro am Auto muss den Angaben zufolge der E-Scooter-Fahrer aufkommen. Zudem habe er sich wegen mehrerer Ordnungswidrigkeiten, wie Gefährdung des Straßenverkehrs, zu verantworten.
| dpa
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E-Scooter.
E-Scooter. © Uwe Anspach/dpa/dpa-tmn/Symbolbild
Lauingen/Würzburg

In Unterfranken wurden am Freitagabend und in der Nacht zum Samstag drei betrunkene E-Scooter-Fahrer gestoppt. Ein 35-Jähriger war in Kitzingen unterwegs. Gegen ihn wurde ein Bußgeldverfahren eingeleitet und der Roller vorübergehend sichergestellt.

Eine E-Scooter Fahrerin mit mehr als 1,1 Promille hielt die Polizei in Würzburg an. Etwa eine Stunde begegneten die Beamten erneut der 34-Jährigen. "Vermutlich hatte die Dame nichts aus dem Vorfall gelernt", heißt es im Polizeibericht. In derselben Nacht beendete die Polizei die Fahrt eines Mannes, der ebenfalls mit einem Alkoholwert von über 1,1 Promille unterwegs war. Beide Ertappten erwartet nun ein Verfahren wegen Trunkenheit im Verkehr.

Wegen dieses Vergehens muss auch ein 18-Jähriger mit einer Anzeige rechnen, der mit 1,2 Promille auf seinem E-Scooter im oberbayerischen Neuburg an der Donau gestoppt wurde. Einen Vierzigjährigen wiederum erwartet eine Anzeige sowie ein Fahrverbot, weil er nachts offenbar alkoholisiert einen E-Scooter durch Regensburg steuerte. Sein Gefährt wurde von der Polizei vorläufig sichergestellt.

© dpa-infocom, dpa:210814-99-839457/2

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