Luftwaffe mit Corona-Patienten aus Bayern in NRW gelandet

Sechs Corona-Intensivpatienten aus Bayern sind am frühen Freitagabend mit einer Maschine der Luftwaffe am Flughafen Münster/Osnbrück gelandet. Der Airbus A310 MedEvac setzte gegen 17.30 Uhr in Greven auf, wie ein dpa-Fotograf beobachtete. Die Schwerkranken wurden auf dem Luftweg aus Memmingen in Bayern nach Nordrhein-Westfalen gebracht und dort weiter auf verschiedene Kliniken verteilt.
| dpa
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Ärzte transportieren Covid-Intensivpatienten auf dem Allgäu-Airport in einen Airbus der Luftwaffe.
Ärzte transportieren Covid-Intensivpatienten auf dem Allgäu-Airport in einen Airbus der Luftwaffe. © Karl-Josef Hildenbrand/dpa
Greven

Die Bundeswehr hilft damit erstmals dabei, Krankenhäuser in Regionen mit besonders vielen Corona-Patienten zu entlasten. Die Luftwaffe hält zwei Flugzeuge für den Hilfseinsatz bereit. Es handelt sich um den Airbus A310 MedEvac, eine "fliegende Intensivstation" mit sechs Behandlungsplätzen, sowie eine umgerüstete Spezialmaschine, das Überwachungsflugzeug A319OH. In dieses waren zwei Plätze zur Intensivbehandlung eingebaut worden.

© dpa-infocom, dpa:211126-99-157796/2

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