Landkreise im Allgäu und Rosenheim haben die meisten Rinder

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Eine Kuh weidet in herbstlicher Berglandschaft.
Eine Kuh weidet in herbstlicher Berglandschaft. © Karl-Josef Hildenbrand/dpa
Fürth

Am Alpenrand gibt es die meisten Kühe in Bayern. Die Landkreise Ostallgäu mit 129.319 Rindern, Rosenheim mit 129.269 und Unterallgäu mit 125.819 wiesen am Stichtag 3. November 2021 die größten Bestände auf, wie das Landesamt für Statistik am Mittwoch mitteilte. Das sind jeweils mehr als im ganzen Regierungsbezirk Unterfranken, in dem nur 102.312 Rinder gezählt wurden.

Spitzenreiter auf Regierungsbezirksebene ist Oberbayern mit 867.099 Rindern. Dahinter folgen Schwaben mit 625.667 und Niederbayern mit 422.158 Tieren.

Insgesamt ist sowohl die Zahl der Rinder als auch der Rinderhaltungen rückläufig. Der Tierbestand sank um 1,7 Prozent auf knapp 2,9 Millionen, die Zahl der Höfe um 2,5 Prozent auf 40 580.

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