Land unterstützt Behandlung von 600 Paaren mit Kinderwunsch

Rund sechs Wochen nach der Einführung von Zuschüssen für Kinderwunschbehandlungen hat der Freistaat die Anträge von 600 Paaren mit unerfülltem Kinderwunsch bewilligt. "Mit der finanziellen Unterstützung von bis zu 1800 Euro ermöglichen wir nun diesen Paaren, sich ihren Herzenswunsch zu erfüllen", sagte Familienministerin Carolina Trautner (CSU) am Freitag.
| dpa
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Carolina Trautner (CSU), Sozialministerin von Bayern.
Carolina Trautner (CSU), Sozialministerin von Bayern. © Sven Hoppe/dpa/Archivbild
München

Seit dem 1. November werden bei der ersten bis vierten Behandlung der In-Vitro-Fertilisation (IVF) sowie der Intrazytoplasmatischen Spermieninjektion (ICSI) verheiratete und nicht verheiratete Paare mit gemeinsamem Hauptwohnsitz in Bayern gefördert.

Die IVF, auch als Befruchtung im Reagenzglas bekannt, wird bei den ersten drei Behandlungen mit je bis zu 800 Euro, bei der vierten Behandlung mit bis zu 1600 Euro beziehungsweise 1800 Euro bezuschusst.

Die Kinderwunschbehandlung könne in Bayern oder einem angrenzenden Bundesland durchgeführt werden, der Zuschuss werde je zur Hälfte vom Bund und vom Freistaat übernommen.

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