Kirchen läuten Glocken als "Zeichen der Hoffnung"

Als Zeichen der Hoffnung wollen katholische und evangelische Kirchengemeinden an Heiligabend um 22 Uhr in ganz Bayern die Glocken läuten. Wie das Erzbistum München und Freising sowie die Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern am Freitag mitteilten, habe man sich auf diese Zeit geeinigt, weil wegen der nächtlichen Ausgangssperre die traditionell von 22 Uhr an beginnenden Christmetten und Christvespern entfallen oder vorverlegt werden.
| dpa
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Eine Kirchenglocke hängt in einer Kirche.
Eine Kirchenglocke hängt in einer Kirche. © picture alliance / Silas Stein/dpa/Symbolbild
München

"Gerade in dieser schwierigen Zeit der Pandemie wollen wir gemeinsam ein Zeichen der Hoffnung setzen", sagte der Erzbischof von München und Freising, Kardinal Reinhard Marx. Der evangelische Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm betonte: "Die Weihnachtskraft ist stärker als alle Bedrängnisse, die das Virus in uns auslösen kann."

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