Katze irrtümlich zweimal operiert

Ein Missverständnis unter Nachbarinnen hat eine Katze im Allgäu zweimal unters Messer gebracht. Wie die Polizei am Donnerstag mitteilte, war das Tier zunächst von seiner Besitzerin, einer Rentnerin aus Oberostendorf (Landkreis Ostallgäu), zum Tierarzt gebracht und dort kastriert worden. Ende Januar kam eine Nachbarin aber auf die gleiche Idee. Nachdem die Katze dort mehrfach Futter erhalten hatte, hielt sich diese Frau nach Angaben der Polizei irrtümlicherweise für die Besitzerin des Tiers. Der Veterinärin fiel erst während der Operation auf, dass die Katze bereits kastriert war.
| dpa
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Oberostendorf

Als die eigentliche Eigentümerin des Tiers die frische OP-Wunde entdeckte, meldete sie sich bei der Tierärztin - und bei der Polizei. Die leitete den Vorfall als mögliche Ordnungswidrigkeit gegen das Tierschutzgesetz laut einer Sprecherin ans zuständige Landratsamt weiter. Dort würden nun weitere Schritte geprüft.

© dpa-infocom, dpa:210204-99-302983/2

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