Holetschek bedauert Rückschlag bei Curevac-Impfstoff

Der Vorsitzende der Gesundheitsministerkonferenz, Bayerns Ressortchef Klaus Holetschek (CSU), hat den Rückschlag bei der Impfstoff-Entwicklung des deutschen Herstellers Curevac bedauert. "Die Nachricht von der bisher nicht erwiesenen ausreichenden Wirksamkeit des Curevac-Impfstoffs ist bedauerlich für den Kampf gegen die Corona-Pandemie", sagte Holetschek am Donnerstag in München.
| dpa
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Klaus Holetschek (CSU) fasst sich ins Gesicht.
Klaus Holetschek (CSU) fasst sich ins Gesicht. © Peter Kneffel/dpa/Archivbild
München

"Sie ist auch deshalb ein Stück weit enttäuschend, weil wir uns alle gefreut hätten, wenn ein zweiter in Deutschland entwickelter Impfstoff auf den Markt gekommen wäre." Grundsätzlich werde jeder neue Impfstoff begrüßt, der eine Zulassung bekomme, fügte er hinzu. "Denn die Pandemie wird uns noch lange begleiten."

Der Rückschlag bei Curevac ändere nichts an der Strategie und den geplanten Impfungen. "Wir richten unsere Impfstoffverteilung an den vorhandenen und verbindlich zugesagten Lieferungen aus", betonte er. Der Impfstoff von Curevac sei bisher nicht Bestandteil der aktiven Verteilungspläne.

© dpa-infocom, dpa:210617-99-35724/3

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