Held steht noch unter Schock - Video des Lkw-Fahrers von Schrobenhausen

"Wenn ich ein Kind totgefahren hätte, was wäre dann?" Einen Tag nach seiner Heldentat in Schrobenhausen spricht der Fahrer des Gefahrguttransporters offen über seine Gefühle.
von  AZ

"Wenn ich ein Kind totgefahren hätte, was wäre dann?" Einen Tag nach seiner Heldentat in Schrobenhausen spricht der Fahrer des Gefahrguttransporters offen über seine Gefühle.

Schrobenhausen - Beladen mit 35.000 Litern Kraftstoff ging der Tanklaster plötzlich in Flammen auf. Wie Fahrer Jürgen Heim in diesem Moment reagierte, ist beeindruckend: Er steuert den Gefahrenguttransport am Montag unter Lebensgefahr durch Schrobenhausen zu einem unbewohnten Gebiet. Um andere zu retten, setzte er sein eigenes Leben aufs Spiel!

Nun spricht der Held ganz offen darüber, wie er die wohl aufregendsten Momente seines Lebens durchstand. Sein Bericht macht betroffen: Während die Bewohner in Schrobenhausen seine Tat feiern, hadert Heim. Schließlich hätte die Fahrt mit dem brennenden Laster auch in einer Katastrophe enden können.

Ob er sich je wieder hinters Steuer setzen kann? - Die Antwort auf diese Frage und das ganze Gespräch mit Jürgen Heim sehen Sie oben im Video