Große Nachfrage: Zugverbindungen im Allgäu werden verstärkt

Alle zwei Stunden kommen Fahrgäste künftig von Memmingen bis nach München. Auch am Abend und am Wochenende soll es ab dem Fahrplanwechsel mehr Verbindungen geben.
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Das Logo der Deutschen Bahn ist auf der Front eines ICE zu sehen.
Das Logo der Deutschen Bahn ist auf der Front eines ICE zu sehen. © Bernd Thissen/dpa/Symbolbild
Stuttgart

Wegen großer Nachfrage werden Bahnverbindungen im Allgäu und am Bodensee kurzfristig verstärkt.

Die Züge zwischen Aulendorf (Kreis Ravensburg) und Lindau verkehren ab diesem Freitag bis zum 17. Oktober mit der doppelten Kapazität, wie die Verkehrsministerien von Baden-Württemberg und Bayern am Donnerstag gemeinsam mitteilten. Durch die verlängerten Züge stünden den Fahrgästen dann pro Zug 140 Sitzplätze und 24 Fahrradstellplätze zur Verfügung.

Zunächst wird es auf der beliebten Strecke im Allgäu jedoch noch zu Einschränkungen kommen. Wegen eines Hangrutsches bei Wangen (Kreis Ravensburg) zu Beginn der Woche müssen Fahrgäste im Abschnitt zwischen Kißlegg und Wangen voraussichtlich noch bis zum 11. August auf einen Ersatzverkehr mit Bussen umsteigen.

Ab Dezember erwartet Bahnfahrer im Allgäu nach Angaben der Ministerien zudem ein neuer Fahrplan und besserer Takt. Auf der Strecke von Lindau nach Memmingen verkehren die Züge dann stündlich und auf einer elektrifizierten Trasse.

Alle zwei Stunden kommen Fahrgäste künftig von Memmingen bis nach München. Auch am Abend und am Wochenende soll es ab dem Fahrplanwechsel mehr Verbindungen geben.

© dpa-infocom, dpa:210805-99-729750/3

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