Grippe-Impfstoffe: Verteilung der "Bayern-Reserve" an Ärzte

Die Grippe-Impfstoffe der "Bayern-Reserve" werden seit dieser Woche ausgeliefert. Die zusätzlich vom Freistaat bestellten Impfmittel gelangten nun über die Apotheken zu den Hausärzten, teilte Gesundheitsministerin Melanie Huml (CSU) am Mittwoch in München mit. Eine Abfrage unter den Medizinern habe einen Bedarf von zunächst knapp 440 000 Dosen ergeben. "Wir haben also mit der Beschaffung unserer 550 000 zusätzlichen Impfdosen eine gute und notwendige Entscheidung getroffen", urteilte Huml.
| dpa
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Ein Arzt trägt ein Stethoskop um den Hals.
Ein Arzt trägt ein Stethoskop um den Hals. © Rolf Vennenbernd/dpa/Symbolbild
München

Der Freistaat hat wegen der Corona-Pandemie heuer zum ersten Mal über die Bestellungen der Ärzte hinaus selbst Grippe-Impfstoffe besorgt, damit sich mehr Menschen als sonst impfen lassen können und so das Gesundheitssystem entlastet wird.

Bislang fällt - wohl auch aufgrund der Kontaktbeschränkungen sowie der Abstands- und Hygieneregeln - die Grippesaison sehr viel milder aus als im Vorjahr. Da sich dennoch mehr Menschen als sonst impfen lassen wollen, war der Impfstoff in vielen Praxen knapp geworden.

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