Grenzpolizei meldet 1.300 Einreisende an Gesundheitsämter

Weil sie weder einen negativen Corona-Test noch eine Einreise-Anmeldung vorlegen konnten, hat die Bayerische Grenzpolizei 1.300 Reisende aus Risikogebieten an Gesundheitsämter gemeldet. So solle die Testpflicht innerhalb von 48 Stunden nach der Einreise überwacht werden können, teilte die Polizei mit. Unabhängig davon gelte für die Betroffenen eine Quarantäne-Pflicht.
| dpa
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Der Zopf einer Polizistin fällt auf ihre Jacke.
Der Zopf einer Polizistin fällt auf ihre Jacke. © Sebastian Gollnow/dpa/Archiv
Passau

Vom 29. Dezember bis einschließlich 3. Januar wurden demnach rund 10 000 Einreisende an den Grenzen des Freistaats sowie an den Flughäfen Nürnberg und Memmingen kontrolliert. Für etwa 4.000 von ihnen habe eine Testpflicht bestanden, ein negatives Ergebnis konnten aber bei der Einreise nur rund 1.400 vorlegen. Rund 1.300 Personen konnten den Angaben zufolge eine Einreise-Anmeldung vorlegen.

Die Polizei kündigte an, ihre Kontrollen während der nächsten Tage noch zu verstärken - "insbesondere natürlich auch am nächsten Wochenende mit einem zu erwartenden starken Rückreiseverkehr".

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