FW: Keine gezielteren Tipps für Abiturprüfungen geplant

Im Gegensatz zu Mecklenburg-Vorpommern können sich die Schüler in Bayern nicht auf hilfreichere Tipps für ihre Abschlussprüfungen verlassen. "Ich halte nichts davon, jetzt schon zu sagen, die Prüfungen im nächsten Schuljahr werden leichter", sagte Kultusminister Michael Piazolo (Freie Wähler) am Freitag in München der Deutschen Presse-Agentur. In Mecklenburg-Vorpommern sollen die üblichen "Vorabhinweise" auf die Schwerpunkte der Abschlussprüfungen wegen Corona diesmal deutlicher ausfallen, damit die Lehrer die Jugendlichen gezielter auf Abitur und Mittlere Reife vorbereiten können. Dieses Vorgehen sei dem verpassten Stoff während der massiven Corona-Einschränkungen geschuldet, hieß es. Leichter sollen die Prüfungen aber nicht werden.
| dpa
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Bayerns Kultusminister Michael Piazolo (FW) spricht bei einer Pressekonferenz.
Bayerns Kultusminister Michael Piazolo (FW) spricht bei einer Pressekonferenz. © Nicolas Armer/dpa/Pool/dpa/Archivbild
München

"Wir wollen, dass das gleiche Niveau wie sonst erreicht wird", betonte Piazolo. Auch wollten die Schüler ja zeigen, was sie könnten, und nicht hinterher den Stempel "Corona-Jahrgang" haben. "Aber wir müssen auch offen sagen: Wir wissen nicht, wie Corona sich weiterentwickelt. Was gilt: Wir wollen faire Bedingungen", ergänzte Piazolo mit Blick auf das Vorgehen an der Küste.

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