Friedensdemonstranten fordern "Lockdown für Rüstung"

Zum Abschluss der traditionellen Ostermärsche haben am Ostermontag in Bayern noch einmal mehrere Hundert Menschen in verschiedenen Städten für Frieden in der Welt demonstriert. Größere Veranstaltungen gab es unter anderem in Nürnberg und Marktheidenfeld.
| dpa
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Teilnehmer gehen am Karfreitag beim Ostermarsch mit Bannern, Fahnen und Plakaten durch die Stadt.
Teilnehmer gehen am Karfreitag beim Ostermarsch mit Bannern, Fahnen und Plakaten durch die Stadt. © Peter Kneffel/dpa
München

Zum Treffen des Friedensforums Nürnberg kamen laut Polizei 320 Menschen. Redner wiesen darauf hin, dass die Ostermärsche in Nürnberg seit mittlerweile 60 Jahren stattfänden. Die Teilnehmer demonstrierten unter anderem gegen die Anschaffung bewaffneter Drohnen und forderten einen "Lockdown für Rüstung". Die wirtschaftliche, politische und militärische Konfrontation mit Russland und China berge ein enormes Kriegspotenzial, hieß es.

An der Friedensdemonstration im unterfränkischen Marktheidenfeld beteiligten sich laut Polizei rund 300 Menschen. Die nukleare Bedrohung, die Klimakrise und "die Erosion der Demokratie" gefährde das friedliche Zusammenleben der Menschen, war in der Einladung zu der Demo zu lesen.

© dpa-infocom, dpa:210405-99-91058/3

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