Freie Wähler: Aiwanger will "gesunden Menschenverstand" nach Berlin bringen

"Ich glaube, dass dann Berlin Bairisch lernen muss", sagte Freie Wähler-Chef Hubert Aiwanger dem Radiosender "Antenne Bayern".
| AZ/dpa
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Hubert Aiwanger (Freie Wähler) spricht auf der Landesversammlung der Partei zur Aufstellung der Liste für die Bundestagswahl im Alpenbauer Sportpark.
Hubert Aiwanger (Freie Wähler) spricht auf der Landesversammlung der Partei zur Aufstellung der Liste für die Bundestagswahl im Alpenbauer Sportpark. © Matthias Balk/dpa

Unterhaching - "Wir kommen ja nach Berlin, um denen gesunden Menschenverstand zu bringen. Also wir wollen hier unsere Lösungsansätze aus Bayern nach Berlin bringen und nicht ich Berlinerisch annehmen."

Knapp vier Monate vor der Bundestagswahl wollen die Freien Wähler in Bayern am Samstag ihre Wahlliste aufstellen. Als Spitzenkandidat will sich Parteichef Aiwanger zur Wahl stellen.

Freie Wähler: Rückenwind nach jüngsten Umfragen

Wie die Chancen der Freien Wähler bei der Bundestagswahl am 26. September sind, ist offen. Bei den Wahlen 2013 und 2017 kamen sie jeweils nicht über ein Prozent hinaus und scheiterten damit klar an der Fünf-Prozent-Hürde.

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Allerdings gelang es den Freien Wählern im März auch erstmals, bei den Wahlen in Rheinland-Pfalz in den Landtag einzuziehen. Rückenwind zieht die Partei auch aus den jüngsten Umfragen, in denen sie wiederholt bei drei Prozent landete.

 

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