"Fitnessprogramm" für Innenstädte von fünf Modellkommunen

Wie können Innenstädte nach dem Corona-Lockdown neu belebt werden? Antworten auf diese Frage erhofft sich das Bayerische Wirtschaftsministerium von einem "Fitnessprogramm Starke Zentren" in fünf Modellstädten. Bis Jahresende sollen dazu Planungsbüros und Projektbeiräte in Coburg (Oberfranken), Rothenburg ob der Tauber (Mittelfranken), Beilngries (Oberbayern), Schwandorf (Oberpfalz) und Kempten (Schwaben) Ideen entwickeln, wie die dortigen Ortszentren attraktiver werden können, teilte das Ministerium am Mittwoch mit. Die fünf Modellkommunen wurden demnach aus 81 Bewerbungen ausgewählt.
| dpa
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Hubert Aiwanger, Staatsminister für Wirtschaft, Landentwicklung und Energie von Bayern.
Hubert Aiwanger, Staatsminister für Wirtschaft, Landentwicklung und Energie von Bayern. © Peter Kneffel/dpa/Archivbild
München

"Wir wollen zeigen, wie die Akteure vor Ort Ladensterben, Leerstand oder Verödung in den Griff bekommen und die Innenstädte aufblühen können", sagte Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (Freie Wähler). Die Lösungen sollen auch auf andere Städte übertragbar sein.

Die Kosten für die Planungsbüros zur Ideenfindung übernimmt den Angaben zufolge das Wirtschaftsministerium. Bei der Auswahl der Modellstädte habe man darauf geachtet, die Probleme von Innenstädten im Freistaat möglichst repräsentativ abzubilden.

© dpa-infocom, dpa:210630-99-205755/2

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