Fendt will 2021 mehr als 20 000 Traktoren fertigen

Der Allgäuer Traktoren-Hersteller Fendt will im kommenden Jahr mehr als 20 000 Einheiten produzieren. Dieses Jahr werde diese Zielmarke wegen eines corona-bedingten Produktionsstopps voraussichtlich zwar nicht erreicht, sagte AGCO-Konzernchef Martin Richenhagen bei der Fendt-Jahrespressekonferenz am Mittwoch in Marktoberdorf. "Im nächsten Jahr sind wir sicher, dass wir deutlich darüber liegen werden."
| dpa
X
Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.
zur Merkliste
Merken
Empfehlungen
Marktoberdorf

Dieses Jahr werde Fendt noch rund 18 750 Traktoren und damit rund zwei Prozent weniger als im Vorjahr fertigen, sagte Geschäftsführer Christoph Gröblinghoff. Gut die Hälfte des Produktionsrückstands aus dem Fertigungsstopp zwischen Ende April und Ende Mai habe Fendt durch Sonderschichten und zusätzliche Mitarbeiter in Marktoberdorf bis Anfang August aber wieder aufgeholt. Das Landtechnik-Geschäft laufe zudem trotz Corona "weitgehend normal".

Fendt gehört zum US-Konzern AGCO, einem der größten Agrarmaschinenhersteller der Welt. Detaillierte Geschäftszahlen für die deutsche Tochter gibt der Konzern nicht bekannt. Konzernchef Richenhagen geht nach mehr als 16 Jahren an der Spitze des Konzerns Ende 2020 in den Ruhestand. Nachfolger ist der US-Amerikaner Eric Hansotia.

  • Themen:
Lädt
Anmelden oder registrieren

Zum Login
Zu meinen Themen hinzufügen

Hinzufügen
Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten
Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen
Um "Meine AZ" nutzen zu können, müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen.

Zustimmen
Teilen Empfehlungen